Unser Halbjahresprogramm 1/2019 können Sie als pdf-Datei herunterladen. Mit einem Klick auf das Titelbild öffnet sich die pdf-Datei.

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Wie wir wurden, was wir sind.

Die Moderne ist zur Weltkultur geworden. Und die Moderne begann mit der europäischen Aufklärung und dem Industriezeitalter, so heißt es. Aber wie ist beides entstanden? Auch die Moderne ist nicht vom Himmel gefallen, auch sie entstand nicht voraussetzungslos. Geht man auf die Suche, dann stellt sich bald heraus, dass die Anfänge „unserer“ Moderne viel weiter zurück liegen: in der frühen Neuzeit und sogar im Mittelalter. Weder wurde das „Licht der Vernunft“ erst in der Aufklärung entzündet, noch begann moderne Naturwissenschaft erst mit Newton.

Folgt man den Spuren der Moderne in Philosophie, Wissenschaft, Künsten und Gesellschaft zurück durch die Zeit, dann stößt man auf die Weltbilder und Sinnhorizonte, die unsere „modernen“ Vorstellungen von der Welt prägen – einschließlich der Ängste, Zwänge und Abgründe, die auch zur Moderne gehören. Der Studientag lädt zu einer Reise zu unseren eigenen Wurzeln ein und möchte das, was „Moderne“ heißt, dabei kritisch diskutieren.

 

Datum und Uhrzeit

13.11.2019
10:00 - 16:00 Uhr

Veranstaltungsort

Das Offene Haus. Darmstadt

Rheinstraße 31

64283 Darmstadt

Teilnahmegebühr

40 €

Anmeldung

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Zielgruppe

Pfarrer*innen, Gemeindepädagog*innen, Ehrenamtliche Mitarbeitende, Mitarbeitende in Erziehung und Bildung,Inhaber*innen Fach- und Profilstellen

Leitung

Herr Dr. Geert Hendrich geert.hendrich@googlemail.com